FAQ

Willkommen auf der Seite für die häufig gestellten Fragen (FAQ). Unten finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen von Besuchern dieser Website. Falls Sie zu Ihrer Fragen keine Antwort auf dieser Seite finden, senden Sie uns eine E-Mail an info@sonnenstudio-malibu.de.

  1. Darf ich beim Sonnen im Solarium Kontaktlinsen tragen und sind Sonnenclips wirklich notwendig?
  2. Darf ich während der Schwangerschaft die Sonnenbank benutzen?
  3. Darf ich sonnen, obwohl ich Medikamente nehme?
 
4. Ist eine Besonnung bei einer Grippe zum empfehlen?
 
5. Können Hautkrankheiten durch UV-Bestrahlung gelindert werden?
  6. Kann eine Besonnung bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein?
  7. Ist das Besonnen für Kinder und Jugendliche schädlich?
  8. Dürfen ältere Menschen ein Solarium benutzen?
   9. Wie häufig darf ich ein Solarium benutzen?
 10. Warum ist eine gewisse Grundbräune wichtig und wie bereite ich am besten auf den Sonnenurlaub vor?
 11. Vertragen sich Sauna und Solarium?
 12. Wie bräune ich korrekt?
 13. Muss ich nach einer Besonnungspause wieder von vorne anfangen?
 14. Warum verliert man mit der Zeit die Bräune?
 15. Warum werde ich schneller braun als andere?
 16. Warum bräunen einige Körperstellen schneller als andere?
 17. Wodurch entstehen die sogenannten "weißen Flecken" und wie kann ich diese verhindern?
 18. Worin besteht der Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Besonnung?
 19. Wie pflege ich meine Haut richtig in Bezug auf das Solarium?
 20. Wie lange sollte ich mit dem Duschen nach der Besonnung warten?
 21. Wie ist einwandfreie Hygiene auf der Sonnenbank gewährleistet?
 22. Können beim Sonnen im Solarium Geschlechtskrankheiten oder sogar Aids übertragen werden?
 23. Was versteht man unter der Bezeichnung "Hauttypen?
 24.Welcher Hauttyp bin ich?
 

  1. Darf ich beim Sonnen im Solarium Kontaktlinsen tragen und sind Sonnenclips wirklich notwendig?
Um die empfindliche Haut an den Augen zu schützen, sollten Sie beim Besonnen immer eine UV-undurchlässige Schutzbrille tragen. WIR stellen Ihnen für die Dauer der Besonnung eine UV-Schutzbrille kostenlos zur Verfügung. An den Augenlinsen operierte Personen müssen unbedingt eine Schutzbrille tragen. Bei geschlossenen Augen in Verbindung mit einem Sonnenclip kann das UV-Licht weder das Auge noch die Linse erreichen. Jedoch empfehlen wir Kontaktlinsen vor der Besonnung zu entfernen. Die durch Wärme zunehmende Austrocknung kann zu empfindlichen Augen und in Folge sogar zu Reaktionen führen.

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  2. Darf ich während der Schwangerschaft die Sonnenbank benutzen?
Ja! Bei einer normal verlaufenden Schwangerschaft ist dies bedeutungslos. Sie sollten aber, je nach Stadium der Schwangerschaft, eine allgemeine Belastung des Körpers durch zu lange Besonnungszeiten vermeiden (ggf. fragen Sie Ihren Arzt).

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  3. Darf ich sonnen, obwohl ich Medikamente nehme?
Einige Medikamente können ein photoallergische Reaktion auslösen (negative Reaktion der Haut wie z.B. Rötung). Die bekanntesten Medikamente darunter sind: Psychopharmaka, Antibiotika, Antidepressiva, Antihistaminika aber auch pflanzliche Wirkstoffe wie Johanniskraut. In jedem Fall sollten Sie vor der Besonnung einen Arzt fragen.

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 4. Ist eine Besonnung bei einer Grippe zum empfehlen?
Entgegen vieler falscher Annahmen ist der Besuch eines Solariums bei einem Infekt wie z.B. Grippe nicht zu empfehlen. Die Gesamtbelastung für den Körper bzw. den Kreislauf könnte zu hoch werden und die Einwirkungen auf das Immunsystem, die normalerweise positiv sind, sich negativ auf den Krankheitsverlauf auswirken.

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 5. Können Hautkrankheiten durch UV-Bestrahlung gelindert werden?
Eine Reihe von Hautkrankheiten wie z.B. Schuppenflechte, Neurodermitis oder Akne können unter Umständen durch UV-Licht gelindert werden. In vielen Fällen kann man eine Verbesserung des Hauterscheinungsbildes erkennen. Aber: Die Therapie gehört immer in die Hand eines Arztes.

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 6. Kann eine Besonnung bei der Behandlung von Depressionen hilfreich sein?
Manche Menschen brauchen einfach mehr Licht als andere, um richtig zu funktionieren. Bei Besonnung unter der Sonne oder im Solarium werden Endorphine gebildet, auch "Glückshormon" genannt. Menschen, die sich in hellem Licht aufhalten, fühlen sich oftmals glücklicher und lebensfreudiger. Aber auch hier gilt: Die Behandlung gehört immer in die Hände eines Arztes.

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 7. Ist das Besonnen für Kinder und Jugendliche schädlich?
Person mit Hauttyp 1 sollten grundsätzlich nicht im Solarium sonnen. Da bei Kindern die Abwehrfähigkeit der Haut gegenüber UV-Licht noch nicht vollständig ausgeprägt ist, dürfen sie noch nicht im Solarium sonnen. Der Gesetzgeber hat im Jahr 2009 ein Gesetz verabschiedet, welches uns Solarienbetreiber verbietet, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahre eine Besonnung im Solarium zu gestatten. Wir bitten Sie daher auch um Verständnis, wenn wir in Zweifelsfällen nach Ihrem Ausweis fragen.

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 8. Dürfen ältere Menschen ein Solarium benutzen?
Bei älteren Menschen steht die Bräunung der Haut oftmals nicht mehr an erster Stelle. Vielmehr genießen sie die positiven Auswirkungen des UV-Lichts z.B. bei rheumatischen Beschwerden, Steigerung des Wohlbefindens oder Vitamin D3-Produktion zum Vermeidung von Osteoporose (brüchige Knochen). Somit kann diese Frage ganz klar mit "ja" beantwortet werden.

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 9. Wie häufig darf ich ein Solarium benutzen?
Die Empfehlung der Strahlenkommission lautet maximal 50 Sonnenbäder pro Jahr in Sonne und Solarium. Zwischen den einzelnen Besonnungen sollten mindestens 48 Stunden liegen. Ein Sonnenbrand ist unter Umständen erst nach 6 bis 24 Stunden zu erkennen. Besonnungen innerhalb von 24 Stunden können zu unbeabsichtigter Hautrötung führen.

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10. Warum ist eine gewisse Grundbräune wichtig und wie bereite ich am besten auf den Sonnenurlaub vor?
Eine mäßige UV-Besonnung hilft z.B. eine Schutzbarriere in der Haut gegen übermäßig starkes UV-Licht aufzubauen. Die in die Haut dringende UVB-Strahlen regen die Melaninbildung an, welches dann den Zellkern umgibt und so die DNS schützt. UV-Strahlen verdicken zudem die Oberhaut (Epidermis oder äußerste Hautschicht) und verhindern so, dass die Menge des UV-Lichts unbegrenzt in die tiefer liegenden Hautschichten eindringen kann. Besonnen im Solarium ist eine sinnvolle Vorbereitung auf einen Sonnenurlaub. Aber langsam!! Immer ohne Sonnenbrand. Etwa 3-4 Wochen Zeit benötigt man. Dann ist - je nach Dosis - ein Lichtschutzfaktor von 4 bis 8 aufgebaut. Die empfohlene Besonnung in dieser Zeit ist ein- bis zweimal wöchentlich. Trotzdem sollten Sie im Sommerurlaub nicht auf Sonnencreme mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) verzichten.

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11. Vertragen sich Sauna und Solarium?
Generell ja. Man sollte aber darauf achten, dass die Gesamtbelastung (z.B. Kreislauf) nicht zu hoch ist.

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12. Wie bräune ich korrekt?
Eine korrekt Bräunung sollte maßvoll und stufenweise erfolgen, am besten nach einem Besonnungsplan. Wichtig ist, welchem Hauttyp man angehört und dass die empfohlenen Besonnungszeiten und Dosis nicht überschritten wird. Diverse Institutionen (u.a. auch das Bundesgesundheitsministerium) empfehlen Besonnungspausen von mindestens 48 Stunden. Eine Hautrötung oder ein Sonnenbrand macht sich erst nach 6 - 24 Stunden bemerkbar. Zwei Besonnungen innerhalb von 24 Stunden könnten zu unbeabsichtigten Hautrötungen führen. Mit 8-10 UV-Besonnungen erzielt man allgemein ein optimales Besonnungsergebnis.

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13. Muss ich nach einer Besonnungspause wieder von vorne anfangen?
Ja! Nach einer längeren Besonnungspause sollte man sich bei der Erstbesonnung an die empfohlenen Höchstbestrahlungsdauer halten. Weitere Besonnungen sollten frühestens nach 48 Stunden erfolgen.

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14. Warum verliert man mit der Zeit die Bräune?
Die Pigmentierung der Haut findet in der äußersten Hautschicht, der Epidermis statt. Diese ersetzt alle 28 bis 30 Tage ihre gesamten Hautzellen. Die sich im Inneren der Oberhautschicht befindlichen Zellen teilen sich und wandern zur Oberfläche. Dort sterben sie allmählich ab und lösen sich ab. Durch wiederholte Besonnung mit UV-Licht kann die Bräune erhalten bleiben.

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15. Warum werde ich schneller braun als andere?
Ob man nun schneller braun wird oder nicht, bestimmen vor allem genetische Faktoren, denn wir werden mit einer erblich vorbestimmten Hautfarbe geboren. Die Fähigkeit der pigmentbildenden Zellen viel oder wenig Pigmentstoff zu bilden, hängt davon ab.

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16. Warum bräunen einige Körperstellen schneller als andere?
Es gibt Körperstellen, die weniger Bräunungszellen als die übrige Haut besitzen, wie z.B. die Arminnenseiten. Andere Körperstellen, wie z.B. das Gesicht haben eine dickere Hornschicht und bräunen dadurch schlechter. Da das Gesicht der Sonne das ganze Jahr mehr oder weniger ausgesetzt ist, dient diese Hornschicht als Schutz vor UVB.

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17. Wodurch entstehen die sogenannten "weißen Flecken" und wie kann ich diese verhindern?
Meistens entstehen diese Flecken auf den Schulterblättern oder oberhalb des Gesäßes und werden durch den Körperdruck beim Liegen auf dem Solarium verursacht. Durch den Druck wird der Blutkreislauf an diesen Körperstellen gehemmt. Diese Körperstellen werden nicht gebräunt, weil das Blut den für die Bräunung unerlässlichen Sauerstoff nicht befördert. Unser Tipp: Drehen Sie sich einfach nach der Hälfte der Besonnung auf den Bauch und diese Körperstellen werden ebenfalls besonnt.

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18. Worin besteht der Unterschied zwischen natürlicher und künstlicher Besonnung,?
Bei der Besonnung im Solarium wird ein sonnenähnliches Spektrum verwendet. Im Gegensatz zur natürlichen Sonne ist im Solarium eine zeitkontrollierte, hauttypgerechte Besonnung in einem kontrollierten Besonnungsumfeld möglich. Die Lichtzusammensetzung bleibt hier konstant. In der natürlichen Sonne wird die Intensität der Besonnung ständig verändert.

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19. Wie pflege ich meine Haut richtig in Bezug auf das Solarium?
Vor der Besonnung rechtzeitig abschminkten, d.h. entfernen Sie Kosmetika und Parfums. Sonnenschutzmittel sind für das Solarium nicht geeignet. Die richtige Pflege nach der Besonnung ist eine After Sun Lotion.

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20. Wie lange sollte ich mit dem Duschen nach der Besonnung warten?
Leider gibt es noch immer weit verbreitete Märchen, die sagen, man müsste mit dem Duschen bis zwei Stunden nach der Besonnung warten. Falls Sie Angst haben, Sie könnten Ihre Bräune wieder abwaschen, so können wir Sie beruhigen. Dies geschieht natürlich nicht. Duschen nach der Besonnung ist also kein Problem. Wenn Sie im Freibad sind und in der natürlichen Sonne liegen, gehen Sie doch auch regelmäßig ins Wasser, oder?

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21. Wie ist einwandfreie Hygiene auf der Sonnenbank gewährleistet?
Es gibt speziell für Solarien entwickelte Desinfektionsmittel, die schon innerhalb kurzer Zeit die Keimzahl wirksam reduzieren. In der Regel wird das Solarium damit vom von unserem Studiopersonal nach jeder Benutzung sofort gereinigt. Wenn Sie Bedenken haben, lassen Sie sich von unserem Personal den Reinigungsgang erklären oder auch vorführen! WIR haben keine Geheimnisse!

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22. Können beim Sonnen im Solarium Geschlechtskrankheiten oder sogar Aids übertragen werden?
Krankheiten, die durch Geschlechtsverkehr übertragen werden, können nur durch den Austausch von Körperflüssigkeiten weitergegeben werden. Dieser Austausch findet beim Besonnen im Solarium nicht statt.

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23. Was versteht man unter der Bezeichnung "Hauttypen"?
Bei der Hauttypisierung werden Personen nach der Sonnenbrandneigung und der Bräunung eingestuft. Die meisten Solarienbenutzer sind Hauttyp II, III oder IV.
Hauttypen können durch äußere Einflüsse nicht beeinflusst oder verändert werden und sind erblich bedingt.

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24. Welcher Hauttyp bin ich?
Welchem Hauttyp Sie entsprechen, können Sie aus unserer Hauttypentabelle ersehen. Gerne führen wir auch bei Ihrem nächsten Besuch eine Hauttypbestimmung nach den Vorgaben des Bundesamtes für Strahlenschutz durch. Sprechen Sie unser Personal auf eine Hauttypbestimmung an.

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Quelle: “Sonne ist Leben - von 18 - 80!” www.megasun.de
KBL-Solarien AG - Sunshine Company - Ringstraße 24-26 - 56307 Dernbach

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